Konzerte

  • November 2021
  • Sa, 20.11.2021
    19:00 Uhr

    Osnabrück

    Schloss

    Vier Jahreszeiten

    Die Vier Jahreszeiten (op. 8) oder auf italienisch Le quattro stagioni und Streichersinfonien von Antonio Vivaldi.

    Kein barockes Werk ist populärer, kein barockes Werk wurde häufiger auf CD eingespielt. Es wurde verpoppt und verjazzt. Die Rede ist von den Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi. Bei uns hören Sie die Originalversion für Streichorchester und Solovioline.

    Solistin: Mayumi Hirasaki, Violine

  • So, 21.11.2021
    19:00 Uhr

    Osnabrück

    Schloss

    Vier Jahreszeiten

    Die Vier Jahreszeiten (op. 8) oder auf italienisch Le quattro stagioni und Streichersinfonien von Antonio Vivaldi.

    Kein barockes Werk ist populärer, kein barockes Werk wurde häufiger auf CD eingespielt. Es wurde verpoppt und verjazzt. Die Rede ist von den Vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi. Bei uns hören Sie die Originalversion für Streichorchester und Solovioline.

    Solistin: Mayumi Hirasaki, Violine

  • Januar 2022
  • Sa, 22.01.2022
    19:00 Uhr

    Osnabrück

    Schloss

    Cello- und Oboenkonzerte

    Im Mittelpunkt dieser Konzerte steht der italienische Komponist Giovanni Benedetto Platti (1697-1763). Dem Fachpublikum ist er als Geheimtipp bekannt, ansonsten ist er eher unbekannt. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen diesen Komponisten näherzubringen zu können. Im Wechsel erklingen zwei Cellokonzerte, zwei Concerti Grossi und ein Oboenkonzert von G.B. Platti.

    Solist: Davit Melkonyan, Violoncello
    Solistin: Xenia Löffler, Oboe

  • So, 23.01.2022
    19:00 Uhr

    Osnabrück

    Schloss

    Cello- und Oboenkonzerte

    Im Mittelpunkt dieser Konzerte steht der italienische Komponist Giovanni Benedetto Platti (1697-1763). Dem Fachpublikum ist er als Geheimtipp bekannt, ansonsten ist er eher unbekannt. Umso mehr freuen wir uns, Ihnen diesen Komponisten näherzubringen zu können. Im Wechsel erklingen zwei Cellokonzerte, zwei Concerti Grossi und ein Oboenkonzert von G.B. Platti.

    Solist: Davit Melkonyan, Violoncello
    Solistin: Xenia Löffler, Oboe

  • Mai 2022
  • So, 29.05.2022
    19:00 Uhr

    Osnabrück

    Schloss

    Die Kunst der Fuge

    Die Mythen über Johann Sebastian Bachs Werk Die Kunst der Fuge begannen schon unmittelbar nach seinem Tod. Kein geringerer als Carl Philipp Emanuel Bach, Bachs berühmtester Sohn, hatte einige davon selbst in die Welt gesetzt. Unstrittig bleibt jedoch: Die Kunst der Fuge ist trotz strenger kompositorischer Regeln ein Werk von poetischer Schönheit.
    Moderation: N.N.

    Bitte beachten Sie, dass die beiden Konzerte der Kunst der Fuge nicht wie gewohnt Samstag und Sonntag stattfinden, sondern Sonntag und Montag!

  • Mo, 30.05.2022
    20:00 Uhr

    Osnabrück

    Schloss

    Die Kunst der Fuge

    Die Mythen über Johann Sebastian Bachs Werk Die Kunst der Fuge begannen schon unmittelbar nach seinem Tod. Kein geringerer als Carl Philipp Emanuel Bach, Bachs berühmtester Sohn, hatte einige davon selbst in die Welt gesetzt. Unstrittig bleibt jedoch: Die Kunst der Fuge ist trotz strenger kompositorischer Regeln ein Werk von poetischer Schönheit.
    Moderation: N.N.

    Bitte beachten Sie, dass die beiden Konzerte der Kunst der Fuge nicht wie gewohnt Samstag und Sonntag stattfinden, sondern Sonntag und Montag!

  • Juli 2022
  • Sa, 02.07.2022
    19:00 Uhr

    Osnabrück

    Schloss

    Sechs Brandenburgische Konzerte

    Sie sind die Krone der barocken Instrumentalmusik und Johann Sebastian Bach (1685-1750) widmete sie vor 300 Jahren dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt: Die Sechs Konzerte mit unterschiedlichen Instrumenten - so der Originaltitel. Die „Brandenburgischen Konzerte“, wie sie heute allgemein genannt werden, gehören zu den anspruchsvollsten Solokonzerten, die für Trompete, Violine, Oboe, Blockflöte und Gambe komponiert wurden.

    Musikalische Gesamtleitung und Viola da Gamba: Hille Perl

  • So, 03.07.2022
    19:00 Uhr

    Osnabrück

    Schloss

    Sechs Brandenburgische Konzerte

    Sie sind die Krone der barocken Instrumentalmusik und Johann Sebastian Bach (1685-1750) widmete sie vor 300 Jahren dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt: Die Sechs Konzerte mit unterschiedlichen Instrumenten - so der Originaltitel. Die „Brandenburgischen Konzerte“, wie sie heute allgemein genannt werden, gehören zu den anspruchsvollsten Solokonzerten, die für Trompete, Violine, Oboe, Blockflöte und Gambe komponiert wurden.

    Musikalische Gesamtleitung und Viola da Gamba: Hille Perl

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