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Neue Osnabrücker Zeitung, 26. März 2018
"Bereits zur Pause bebte der Bad Essener Schafstall an der Bergstraße von Applaus und Stampfen, was das begeisterte Publikum am Ende eines fulminanten Konzertes wiederholte...die Musikerinnen und Musiker präsentierten sich mit ihrer mitreißenden Spiellaune als ein hervorragend ausbalancierter Klangkörper, der virtuos einen immensen Klangzauber entfaltete."

 

Westfälischer Anzeiger, 5. Februar 2018
"Bereits im ersten Satz der Suite...zeigte sich die Klasse der Musikerinnen und Musiker, welche die einzelnen Charakteristika der anschließenden Tanz-Sätze fein herausarbeiteten. Auf ein melancholisches Air folgte ein rasantes Rondeaux, was vor Energie nur so strotze..."

 

Neue Osnabrücker Zeitung, 5. Februar 2018
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Wenn Daniela Lieb [Traversflöte] ihre Soli spielt, tritt das Orchester vorbildlich zurück, lässt ihr Platz, ganz kurze Motive werden hauchzart herumgereicht, und diese starken Kontraste sind dann sogar ausgesprochen eindrucksvoll. Ebenso die Solistin selbst, die in den Ecksätzen bei größter Geläufigkeit hervorragend artikuliert und im langsamen Satz den zarten Charakter betörend umsetzt."
 

Ibbenbürener Volkszeitung 5. Dezember 2017
"...Erwartungen übertroffen...weite Spannungsbögen, ausdrucksstark in barocker Spielmanier..."

 

Neue Osnabrücker Zeitung 4. Dezember 2017
"...der langanhaltende Beifall ist der künstlerischen Leistung auch angemessen...flotte Tempi, bewegliche Dynamik sowie leichte Tongebung und einer schlanker transparenter Gesamtklang"

 

Wetzlarer Neue Zeitung, 17. September 2017
"...ein großartiges Musikerlebnis für 300 Konzertbesucher...bestens ausgebildete Musiker spielen Barockmusik vom Feinsten..."
 

Neue Osnabrücker Zeitung, 15. September 2017
"Ein äußerst erfolgreiches Debüt...ein neues Schmuckstück für Osnabrück ... man kann hören, wie konzentriert sie spielen: Pointiert, elegant, exakt"
 

Kreiszeitung Twistringen, 14. September 2017
"Das Orchester, das mit historischen Instrumenten in historischer Aufführungspraxis und ohne Dirigenten auftritt, zeigte sich mit wunderbarem Zusammenspiel...Schnellste Tempi gerieten exakt einheitlich, wie von unsichtbarer Hand geleitet... Auch die nicht einfach zu spielenden Barocktrompeten überzeugten mit ihrer Intonation..."